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Hallenbad Buchenau
Bürgerhaus
Rothenbergstr. 12
35232 Dautphetal
Ortsteil Buchenau
Handy: 0151/50590579

 

Hallenbadverein Buchenau



 

 

Badeordnung

Satzung des Hallenbadvereins Buchenau/Lahn

 

§ 1 Name, Sitz und Aufgabe

1.    Der Verein führt den Namen „Hallenbadverein Buchenau/Lahn“. Er soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Biedenkopf eingetragen werden.

2.    Der Verein hat seinen Sitz in Buchenau/Lahn.

3.    Der Verein ist Träger des Hallenbades Buchenau. Die Trägerschaft beinhaltet den Betrieb des Hallenbades. 

§ 2 Gemeinnütziger Zweck 

1.    Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und des Sports, einschließlich des Behindertensports.

       Der Zwecke des Vereines wird verwirklicht u. a. durch:

       - die Aktivierung der Bevölkerung zum regen Besuch des Hallenbades

       - Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

       - Durchführung von Wasserspielen für Kinder

       - Seniorenschwimmen

       - Rehabilitationsschwimmen

       - Wassergymnastik

       - Aquarobic, -fitness

       - Tauchsport

       - Förderung des Schul-Schwimmsports

       Die vorgenannten Zwecke sind ausschließlich gemeinnütziger Zwecke im Sinne des           Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung.

2.    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.        
      
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

3.    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
       unverhältnismäßige hohe Vergütung begünstigt werden.

4.    Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 § 3 Mitgliedschaft

 1.    Die Nutzung des Bades ist ausschließlich den Mitgliedern vorbehalten.

2.    Mitglieder des Vereins können natürliche Personen (Jugendliche, Einzelpersonen u.           Familien), Personengesellschaften, Partnerschaften, Körperschaften als juristische Personen und sonstige rechtsfähige Personenvereinigungen sein. Kinder sollen längstens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Familienmitglied sein.

3.    Erwerb der Mitgliedschaft:

       Der Antrag auf Mitgliedschaft im Verein ist unter Angabe von Name, Alter und      ständigem Wohnsitz beim Vorstand einzureichen. Minderjährige müssen dazu die     Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter schriftlich nachweisen. Der Vorstand     entscheidet über die Aufnahme, er ist  verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe bekannt zu geben.

       Hiergegen steht dem Bewerber die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.

4.    Die Mitgliedschaft erlischt durch:

            a)  Ausschluss

            b)  Austritt

            c)  Tod bei natürlichen Personen

            d) Auflösung bei juristischen Personen (Personenhandelsgesellschaften,                        Partnerschaften, Körperschaften oder rechtsfähige Personengesellschaften).

5.    Die Mitgliedschaft ist gültig für ein Kalenderjahr und verlängert sich um ein Weiteres,      sofern der Austritt nicht vor Jahresende schriftlich erklärt wird. Der Austritt ist einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes schriftlich mitzuteilen.

6.    Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die    Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den        Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der       ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat    aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

7.    Neben den ordentlichen Mitgliedern gemäß § 3 Abs. 1 – 6 besteht die Möglichkeit einer        Tagesmitgliedschaft. Die Tagesmitgliedschaft entsteht mit dem Erwerb der Eintrittskarte und erlischt mit Ablauf des Tages.

 

§ 4 Höhe und Verwendung der Mitgliedsbeiträge

 1.    Es werden Mitgliedsbeiträge erhoben, deren Höhe, Fälligkeiten und Zahlungsweise           von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Dazu kann eine Beitragsordnung          beschlossen werden, die nicht Bestandteil dieser Satzung ist. Daneben sind           materielle und ideelle Spenden ausdrücklich erwünscht.

2.    Das aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden gebildete Vereinsvermögen dient der           Verwirklichung der Ziele des Vereins. Es soll insbesondere wie folgt verwendet          werden:

            - Deckung der Personal- und Betriebskosten, soweit sie nicht durch den Vertrag  mit der Gemeinde  Dautphetal geregelt sind.

            - Durchführung von Schwimmfesten und Schulveranstaltungen.

 

§ 5 Geschäftsjahr 

1.    Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 6 Organe des Vereins

 1.    Mitgliederversammlung

2.    der Vorstand

 

§ 7 Mitgliederversammlung

 1.    Eine ordentliche Mitgliederversammlung hat mindestens einmal im Jahr    stattzufinden.

2.    Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung mindestens 14 Tage zuvor unter Angabe der Tagesordnung durch Veröffentlichung in dem amtlichen Mitteilungsblatt            der Gemeinde Dautphetal und durch Aushang im Schwimmbad ein.

3.    Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

            - Entgegennahme von Erklärungen des Vorstandes, des Jahresberichts, des                                  Kassenberichts, des Berichts der Kassenprüfer

            - Entlastung des Vorstandes, hierbei genügt die einfache Mehrheit der anwesenden           Mitglieder

            - Wahl eines Wahlleiters zur Durchführung der Wahl des Vorstandes

            - Wahl des Vorstandes

            - Wahl von 2 Kassenprüfern für das laufende Geschäftsjahr

            - Festsetzung der Mitgliedbeiträge und außerordentlichen Beiträge

            - Beschluss von Satzungsänderungen mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen                        Stimmen

            - Beschluss über Initiativen des Vereins

4.    Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

5.    Bei der Beschlussfassung hat jedes Mitglied eine Stimme: Natürliche Personen sind           stimmberechtigt ab dem 16. Lebensjahr.

       Abstimmungen erfolgen offen, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen,           soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme         des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag.

       Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen   beschlossen werden.

       Für die Ermittlung der Mehrheit ist nur das Verhältnis der Ja- zu Nein-Stimmen      maßgebend. Stimmenthaltungen werden dabei nicht berücksichtigt.

       Wahlen erfolgen geheim, sie können offen erfolgen, wenn niemand widerspricht.

       Gewählt ist, wer die meisten Ja-Stimmen erhält.

6.    Die Mitgliederversammlung und Vorstandssitzungen sind vom Schriftführer zu       protokollieren und vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu Unterzeichen.

7.    Der Vorstand kann jederzeit bei Bedarf eine außerordentliche Mitgliederversammlung     einberufen. Er ist hierzu verpflichtet, wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Abhaltung          einer Mitgliederversammlung schriftlich beantragt haben. Die Formvorschriften von          
 
§ 7 (2) sind einzuhalten. Anträge auf Aktualisierung der Tagesordnung müssen mit    schriftlicher Begründung spätestens 3 Tage vor der einberufenen        Mitgliederversammlung dem Vorstand vorliegen. Die einberufene Versammlung   entscheidet dann mit 2/3 Mehrheit über eine entsprechende Ergänzung der             Tagesordnung.

8.    a) Die Ämter des Vereinsvorstandes werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

       b) Die Mitgliederversammlung kann abweichend von Absatz 8, Buchstabe a)          beschließen, dass den Vorstandsmitgliedern für ihre Vorstandstätigkeit eine       angemessene Vergütung gezahlt wird.

 

§ 8 Der Vorstand

 Die nun folgenden männlichen Anreden schließen die weiblichen Anreden mit ein.

1.    a) Der Vorstand besteht aus 6, höchstens jedoch 10 Mitgliedern, nämlich:

            - dem Vorsitzenden

            - dem zweiten Vorsitzenden

            - dem Schriftführer

            - dem Schatzmeister

            - und mindestens 2 und höchsten 6 Beisitzern, denen durch Vorstandsbeschluss                weitere Aufgaben aufgegeben bzw. übertragen werden.

        b) Vorstand im Sinne des § 26 (2) BGB sind

            - der erste Vorsitzende

            - der zweite Vorsitzende

            - der Schriftführer

            - der Schatzmeister

       Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch jeweils 3 Vorstandsmitglieder       vertreten, darunter immer der erste oder zweite Vorsitzende.

2.    Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören:

            - die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

            - die Einrichtung der Arbeitsgruppen

            - die Behandlung der Anregungen und Vorschläge der Arbeitsgruppen

            - Personal- und Sachfragen zur Betreibung des Hallenbades

            - Festlegung von Gliederungen zur internen organisatorischen Struktur und                                  Verwaltungsordnung

3.    Jedes Mitglied des Vorstandes wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 1 Jahr gewählt. Mehrfache Wahl ist zulässig. Nach Ablauf der Wahlperiode führen          Vorstandsmitglieder ihre Ämter bis zu einer ordnungsgemäßen Neuwahl fort.

 

§ 9 Arbeitsgruppen

 1.    Zur Bewältigung besonderer Vereinsaufgaben kann der Vorstand Arbeitsgruppen einsetzen, deren Name,  Aufgabengebiet, personelle Zusammensetzung und           Tätigkeitsdauer dabei genau zu beschreiben ist. Die Mitgliederversammlung beruft dann           die Arbeitsgruppenmitglieder für jeweils 1 Jahr. Die Sprecher der Arbeitsgruppen          können bei Bedarf an den Vorstandssitzungen beratend teilnehmen.

 

§ 10 Auflösung des Vereins

 

1.    Die Auflösung des Vereins kann nur mit 2/3 Mehrheit einer ordnungsgemäß
einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Die Absicht, den Verein     aufzulösen, muss in der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung  angekündigt werden.

2.    Das bei Auflösung oder bei Wegfall des gemeinnützigen Zwecks sich ergebende     Vereinsvermögen fällt an die Gemeinde Dautphetal mit der Auflage, es zu    gemeinnützigen  Zwecken im Ortsteil Buchenau zu verwenden.

3.    Die Auflösung des Vereins ist der Verleihungsbehörde mitzuteilen.

 

 

Dautphetal-Buchenau, den 25. Januar 2018